"Stell dich aufrecht und mit gespreizten Beinen hin", ordne ich an. "Dann beug dich ganz langsam nach vorne und mache zuerst eine Kniebeuge, dann eine Rumpfbeuge."
An seinem gequälten Ächzen kann ich hören, er ist erneut gehorsam. Die sportliche Bewegung verwandelt die eigentlich absolut gesehen doch noch recht geringen Gewichte an Nippeln und Schwanz in wahre Tonnen; zumindest nach einer gewissen Zeit.
An dieser gewissen Zeit muss mein Sklave jetzt arbeiten und immer abwechselnd eine Kniebeuge und eine Rumpfbeuge machen, bis er bei 50 angekommen ist. Immer abwechselnd deshalb, weil das seine zarte, von den Klammern gepeinigte Haut weit mehr strapaziert, als wenn er immer nur dieselbe Bewegung ausführt.
Eine solche Gymnastikübung ist wirksamer als jedes Auspeitschen. Nur schade, dass wir beim Domina Telefonsex sind statt im SM Studio; erstens hätte er mir dann zur Begrüßung die Stiefel lecken müssen, was ich unheimlich gerne mag, und zweitens könnte ich ihn dann live vor mir sehen, wie er sich abmüht, statt nur an seinem dumpfen Ächzen und den Schmerzenslauten ermessen zu können, wie sehr meine kleine Folter ihn mitnimmt.
Als mein Telefonsex Sklave sich einmal verzählt bei seinen Knie- und Rumpfbeugen, muss er zur Strafe ein weiteres 50 Gramm Gewicht an jede der vier Klammern hängen.
Ja, ich kann es hören - jetzt kommt er langsam, ganz langsam an seine physischen Grenzen.
Viel mehr an sportlichen Übungen und viel mehr an zusätzlichem Gewicht wird er nicht verkraften können.
Aber ein bisschen geht ganz bestimmt noch; und so befehle ich ihm, als er mir den Vollzug von je 50 Knie- und Rumpfbeugen meldet, weitere 50 dieser Übungen zu absolvieren.
Sobald er auch diese beendet hat, wird er mindestens noch einmal weitere 50 Gramm Gewichte den bereits vorhandenen an seinen Klammern hinzufügen.
Ich bin gespannt, ob er auch unter dieser Überlastung noch weitere 50 Übungen hinbekommt - irgendwie habe ich es heute mit der Zahl 50 ...
Wahrscheinlich wird er das nicht schaffen.
Aber selbst wenn er die 50 nicht hinbekommt, es wird die Hölle sein. Die er durchschreiten muss, bevor am Ende die lockende Belohnung auf ihn wartet, wenn er sich anschließend selbst befriedigen darf. |