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SM Seitensprung

Es ist wirklich erstaunlich, wie manche zu ihrer ersten Domina Erziehung am Telefon kommen.

Neulich hatte ich einen Sklavenanwärter, der war einfach nur geil auf einen Seitensprung, hatte aber von Datingline und Flirtline genug, weil es dort eben nichts als Sexkontakte gibt und wollte deshalb einfach mal sehen, ob denn nicht die strenge Erziehung beim Domina Telefonsex seine Sucht nach etwas ganz Neuem, nach absolut aufregender Telefonerotik befriedigen könnte.

Auf diese Weise ist er dann über die 11874 Auskunft sehr schnell beim 0900 Sex ganz anonym ins Telefonsex SM Studio geraten, oder genauer gesagt, an mich als strenge Telefonsex Domina.

Er hatte nun zwar mit Seitensprung und Sextreffen jede Menge Erfahrung und hatte auch schon diverse Fetisch Kontakte gehabt, Lack und Leder - aber SM Kontakte, strenge Erziehung, Gehorsam, Demut, Domina Telefonsex, das war ihm alles noch völlig fremd.

Nun werdet ihr mich sicher fragen, wie man es denn als Telefonsex Domina schafft, einen Mann, der kaum weiß, was ein Sklave ist, geschweige denn eine strenge Erziehung am Telefon, zum Gehorsam zwingt.

Nun, ganz einfach ist das sicher nicht; aber als erfahrene Domina weiß man beim Herrin Telefonsex die Männer schon zu fesseln, wörtlich und im übertragenen Sinn - und sie zu Sklaven zu machen, ob sie das nun ursprünglich wollen oder nicht.

In diesem Fall habe ich damit begonnen, ihm eine kleine Sexgeschichte zu erzählen, wie er als absoluter Neuling nicht in mein Telefonsex SM Studio kommt, sondern in mein reales SM Studio, das ich neben dem Domina Telefonsex führe.

Ich habe ihm geschildert, wie ich hereinkomme in den Raum, in dem er auf mich wartet, ganz in Lack oder Leder gekleidet, mit Maske und Peitsche und hohen Stiefeln, und wie wir uns zuerst einmal unterhalten.

"Stell mir jetzt einfach am Telefon die Fragen, die du mir bei einem solchen Besuch im SM Studio stellen würdest", habe ich ihn dann aufgefordert.

Er hat brav mitgespielt.

"Was wäre es, wozu du am wenigsten bereit bist?" habe ich anschließend nachgefragt. "Welches SM Spiel reizt dich am allerwenigsten? Auspeitschen, auf die Streckbank geschnallt werden, Klammern und Wachs erdulden müssen, mir die Stiefel lecken?"

"Dir die Stiefel lecken", erwiderte er prompt.

Da unsere strenge Erziehung noch nicht begonnen hatte, sondern wir noch im Vorgespräch waren, konnte ich ihm die für den Herrin Telefonsex unangemessene Anrede mit "du" ausnahmsweise durchgehen lassen.

Damit wusste ich, was ich wissen musste.

"In Ordnung - dann beginnen wir jetzt damit, dir die strenge Erziehung am Telefon zukommen zu lassen, die dir zeigen wird, es gibt noch anderen Sex als schlichte Sexkontakte. Lehn dich zurück, hör mir zu und versuche, dir alles vorzustellen, wovon ich dir berichte."

Er versprach es.

Und schon begann ich mit meiner Schilderung.

"Ich schnalle dich auf die Streckbank, nachdem du dich gehorsam nackt ausgezogen hast; und zwar mit dem Gesicht nach oben, denn heute habe ich keine Lust auf ein Auspeitschen.

Zuerst werde ich dich einmal umfassend begutachten, ob du ausreichend gutes Sklavenmaterial bist. Ich gehe um dich herum, ich berühre dich, ich streichle, ich kneife dich an vielen Stellen. Es ist manchmal angenehm, manchmal unangenehm, aber du kannst mich nicht abwehren, denn du bist bewegungslos gefesselt.

Deine Neugier lässt dich alles mitspielen, aber du bist fest davon überzeugt, ich bin zwar ganz sicher dominant, aber du bist nicht devot. Du willst eigentlich nur einen aufregenden Seitensprung; du willst deine Frau betrügen, und zwar auf möglichst bizarre Weise. Doch nie könntest du dir vorstellen, ein echter Sklave zu sein.

Nachdem ich meine Begutachtung beendet habe, setze ich dir Klammern an die Brustwarzen und den Hodensack. Es tut weh, aber es prickelt auch sehr erotisch. Verwundert über diese intensive Mischung an Sensationen hältst du still, denn auch wenn du in Sachen Erotik und Sex schon viel erlebt hast - dies ist dir neu.
Ich hole meine Streichelpeitsche hervor, die Peitsche aus leichtem Wildleder, und beginne ganz sachte damit, dich damit überall an deinem nackten Körper zu berühren. Ich lasse die weichen Lederstränge über deinen gesamten Körper streifen, auch über deinen Schwanz, der sich inzwischen aufgerichtet hat.

Sehr spielerisch verpasse ich dir einen Hieb auf dein hartes bestes Stück. Es tut nicht weh, es stimuliert dich nur noch mehr.

Diese Behandlung setze ich fort, bis du zunehmend geil wirst. Ich merke es daran, wie du unruhig hin und her zu rutschen versuchst, doch die Fesseln halten dich fest.

Nach einer Weile schwinge ich mich auf die Streckbank, auf deinen gefesselten Körper.

Zuerst hocke ich auf deinen Schenkeln, umfasse mit der behandschuhten Hand deinen Schwanz, wichse ein bisschen. Du stöhnst auf."

Das tut er tatsächlich an dieser Stelle, und nicht zum ersten Mal.

"Ich gehe ein wenig höher", fahre ich fort. "Das Leder in meinem Schritt berührt nun deine Eichel, ich reibe mich an dir."

Erneut ein Stöhnen.

Ich lächle still. Noch ist es zwar keine strenge Erziehung, es ist keine Strafe, aber es ist längst Domina Telefonsex, und es scheint ihm ganz ausgesprochen gut zu gefallen. Und er wird gehorchen, wenn es soweit ist, da bin ich ganz sicher.

"Der Länge nach lege ich mich auf dich, reize deinen gesamten Körper, ohne dass du von mir auch nur ein Stück nackte Haut zu spüren oder zu sehen bekommst. Deine Erregung steigt ständig. Du bist so geil, du bewegst unwillkürlich die Hüften, versuchst, deinen Schwanz gegen mich zu pressen.

Das kann ich natürlich nicht zulassen, denn ich allein bestimme, wann du kommst. Ich ziehe mich wieder auf deine Schenkel zurück, und diesmal habe ich die Beine ausgestreckt. Nach oben, so dass meine Stiefel sich unmittelbar über deinem Gesicht befinden.

Wieder fasse ich mit der Hand nach deinem Schwanz, ohne die Finger zu bewegen.

'Ich denke', überlege ich laut, 'ich könnte meine Hand jetzt ebenso bewegen, wie du deine Zunge auf dem Leder meiner Stiefel. Aber noch bewegt sich deine Zunge gar nicht. Nun, was möchtest du jetzt tun?'

Du antwortest nicht; du stöhnst nur.

'Was möchtest du jetzt tun?' frage ich erneut."

Ich will weiter erzählen, doch er unterbricht mich.

"Ihnen die Stiefel lecken, Herrin", flüstert er gepresst, und stöhnt kurz danach auf, als ein gigantischer Orgasmus ihn überrollt.

Ich lächle erneut in mich hinein.

Na also; wer sagt es denn ...

Ich bin sicher, dieser Mann hat schon beim ersten Mal Gefallen am Domina Telefonsex gefunden und wird mich ganz bestimmt sehr bald wieder privat anrufen.
 
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